Steuersparmöglichkeit für Grenzgänger durch Direktversicherung

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Wir haben tolle Neuigkeiten für Sie: Sie haben auch in 2020 die Möglichkeit, Steuern zu sparen!

Der Abschluss einer Direktversicherung für Grenzgänger hilft Ihnen Steuern einzusparen, da 40-45 % der monatlichen Anlage steuerlich beim Finanzamt abgesetzt werden können. Pro Jahr können Sie über 6.000,00 EUR in einen Sparvertrag anlegen, welcher dann steuerlich abzugsfähig ist. Sie können mit der Direktversicherung auch Ihre vierteljährlichen Steuervorauszahlungen reduzieren (durch den Abzug des Beitrags von Ihrem Gehalt). Darüber hinaus mindern Sie die drohende Rentenlücke bei freier Wahl der Arbeitsleistungen (Rente oder Kapital) und Sie erlangen die Gleichstellung mit Ihren Schweizer Kollegen durch eine Versicherung, die mit der Altersvorsorge-Säule 3a vergleichbar ist.

Übrigens: Sind Sie als Schweizer Grenzgänger noch im Tarif Mondial krankenversichert? Dieser Tarif wurde vor längerer Zeit von der Versicherung aus dem Verkauf genommen. Die Folgen sind z. B. deutlich steigende Beiträge. Kein Problem, denn wer nicht schriftlich befreit ist, kann jederzeit in die KVG (gesetzliche Krankenversicherung der Schweiz) wechseln. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gerne.

Haben Sie Interesse und wünschen detailliertere Informationen? Gerne können Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Wir bieten Ihnen eine auf Sie zugeschnittene Beratung bei sämtlichen Fragen zum Thema Direktversicherung und unterstützen Sie selbstverständlich auch beim Abschluss.

 

 

 

Öffnungszeiten unseres Büros während der Feiertage

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Unser Büro ist vom 24.12.2019 bis einschliesslich 01.01.2020 geschlossen.

Am 02.01.2020 sind wir ab 8:00 Uhr wieder für Sie da!

Wir wünschen Ihnen eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch!

 

Ihr AMEX & Zeller-Team aus Buggingen

 

Unser Gruß zum Jahresausklang 2019

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Sehr geehrte Kunden!

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Es war ein ereignisreiches Jahr mit vielen Höhen und spannenden Herausforderungen. Wir nutzen diesen Rückblick und sagen DANKE für Ihre Treue und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Mit großer Freude werden wir uns auch im Jahr 2020 neuen Aufgaben stellen, um noch ambitioniertere Ziele zu erreichen. So möchten wir unsere Kunden auch in der Zukunft kompetent beraten und unsere Dienstleistungen in Sachen Versicherungsfragen auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Weihnachten ist Zeit für die Familie und für sich selbst, aber auch die Zeit, um an seine Mitmenschen zu denken. Die Tatsache, daß leider vielen Mitbürgern nur wenig zum Lebensunterhalt bleibt, hat uns auch dieses Jahr wieder dazu veranlasst, anstelle von Weihnachtsgeschenken ein soziales Projekt des Diakonischen Werkes Müllheim mit einer Spende zu unterstützen.

Ihr AMEX & Zeller-Team aus Buggingen wünscht Ihnen und Ihren Familien eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr 2020!

 

Unsere Spende zur Weihnachtszeit 2018

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Unsere Weihnachtsspende an das Diakonische Werk Breisgau-Hochschwarzwald aus dem Jahr 2018 hat ein Kinderherz höher schlagen lassen. Von dem Geld wurde einem kleinen Mädchen, dessen Familie sich aus finanziellen Gründen keine Geschenke leisten konnte, ein großer Herzenswunsch erfüllt. Es bekam ein neues Fahrrad. Wir freuen uns sehr, daß wir mit unserer Spende ein Kind so glücklich machen konnten.

Auch in 2019 werden wir das Diakonische Werk wieder mit einer Spende in Höhe von 500,00 € für soziale Projekte unterstützen. Wir sind sehr gespannt, welche Wünsche dieses Jahr damit erfüllt werden.

 

 

 

Urteil Bundesgericht vom 10.03.2015 zum Thema Optionsrecht

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Das Bundesgericht in der Schweiz hat am 10. März 2015 ein neues Urteil in Sachen Verfahren zur Ausübung des Optionsrechtes im Bereich der Krankenversicherung erlassen.  

Neue Grenzgänger haben nach Beginn Ihrer neuen Tätigkeit in der Schweiz 3 Monate Zeit sich für eine Krankenversicherungsmöglichkeit in der Schweiz oder in Deutschland zu entscheiden.  

 

Im Einzelnen bedeutet das: 

Für eine gesetzliche oder private Deutsche Krankenversicherung bzw. für eine private Schweizer Krankenversicherung ist eine Befreiung notwendig, für eine gesetzliche Schweizer Krankenversicherung ist keine Befreiung notwendig. 

 

Die Kantone Basel Stadt, Basel Land und Aargau haben als einzige Kantone in der Vergangenheit akzeptiert, wenn Grenzgänger kein schriftliches Gesuch um Befreiung von der Versicherungspflicht im Bereich der Krankenversicherung gestellt haben. Das bedeutet, wenn man eine der oben genannten Möglichkeiten gewählt hat, für welche Befreiung notwendig gewesen wäre, dann wurde die Wahl automatisch akzeptiert. Ein schriftliches Gesuch wurde nicht verlangt.   

 

Neu ist laut dem Bundesgerichtsurteil nun, dass diese „stillschweigende Ausübung des Optionsrechtes“ nicht rechtsgültig ist. Das bedeutet, dass alle Grenzgänger, die sich nicht schriftlich von der Versicherungspflicht befreit haben, nun die Möglichkeit haben, in die Schweizer gesetzliche Krankenversicherung zurück zu kommen.  

 

Der Vorteil der Schweizer gesetzlichen Krankenversicherung ist: 

• Garantierte Rückkehr in die deutsche gesetzliche Krankenversicherung 

• Einkommensunabhängige Beiträge 

• Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung möglich 

Benötigen auch Sie Unterstützung beim Start Ihrer Arbeitstätigkeit in der Schweiz? Wir erstellen Ihnen kostenlose und individuelle Angebote, beispielsweise eine Krankenversicherung für Grenzgänger mit umfassendem Schutz. Kontaktieren Sie uns.

 

Betriebsrentenstärkungsgesetz

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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist ein deutsches steuer- und sozialrechtliches Reformpaket des Jahres 2017. Der Gesetzgeber verfolgt damit das Ziel einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung.  

Das Gesetz soll die Attraktivität der betrieblichen Altersversorgung (bAV) stärken und in kleinen und mittleren Unternehmen den Verbreitungsgrad durch ergänzende Fördermaßnahmen erhöhen. Darüber hinaus wird der Anreiz zur Eigenvorsorge für Beschäftigte mit geringem Einkommen verbessert.

Insgesamt bietet der Gesetzgeber mit dem neuen Gesetz allen Arbeitgebern ein ideales Instrument, die bAV noch besser zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu nutzen. Umfragen belegen, dass die betriebliche Altersversorgung in allen Branchen als attraktives Personalinstrument angesehen wird.
 

Wird die Betriebsrente bezuschusst?  

Wandelt der Arbeitnehmer einen Teil seines vereinbarten Arbeitsentgelts in eine DirektversicherungPensionskasse oder Pensionsfonds um, muss der Arbeitgeber einen Zuschuss in Höhe von 15 % des umgewandelten Entgelts dazugeben, soweit er durch die Entgeltumwandlung eine Sozialversicherungsersparnis hat. 

 

Haben Sie zum Thema Betriebsrentenstärkungsgesetz Beratungsbedarf? Gerne können Sie uns kontaktieren – wir unterstützen Sie kompetent und zuverlässig bei allen Fragen.

 

Ein Roller für den eigenen Garten?

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Sie sind klein, leicht und umweltfreundlich – E-Scooter sind groß im Trend. Seit 15. Juni 2019 sind sie auf Straßen und Radwegen zugelassen – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Erfüllen sie diese Voraussetzungen nicht, dürfen sie im öffentlichen Raum (Straße oder Radweg) nicht genutzt werden. Dieser wichtige Zusatz ist aber meist nur kleingedruckt und unscheinbar auf den Werbeplakaten vermerkt und wird von den Käufern nicht wahrgenommen. Für den Betrieb auf der Straße benötigt jeder Roller eine Allgemeine Betriebserlaubnis des Kaftfahrtbundesamts. Leider sind oft nicht einmal die Verkäufer der Elektromärkte und Discounter, die die E-Scooter vertreiben, entsprechend geschult und geben auf explizite Rückfragen zur gesetzlichen Lage ungewollt falsche Auskünfte. Denn wer ohne allgemeine Betriebserlaubnis mit einem E-Scooter im Straßenverkehr unterwegs ist hat keinen Versicherungsschutz und verstößt gegen das Pflichtversicherungsgesetz - eine Straftat. Dazu kommt, daß das fahren eines E-Scooters wesentlich unfallträchtiger ist als beispielsweise Radfahren. Zahlreiche Großstädte meldeten bereits steigende Unfallzahlen, wobei es sich vorerst nur um Schätzwerte handelt, da die Krankenhäuser noch keine Statistiken über E-Scooter-Unfälle führen.  

Bei Rückfragen zum Thema Versicherungen für E-Scooter wenden Sie sich an uns – wir helfen Ihnen gerne weiter.  

 

Quelle: Badische Zeitung, 24.07.2019

 

Immer mehr Patienten über 60

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Laut einer Studie des Sozialministeriums in Zusammenarbeit mit der AOK wird die Zahl älterer Patienten von über 60 Jahren in Baden-Württemberg massiv steigen. Die Zahlen werden, ausgehend von Daten aus dem Jahr 2012, bis zum Jahr 2035 um knapp 50 % auf über 1,14 Mio. ansteigen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen.  

So sagt die Untersuchung beispielsweise für den Stadtkreis Freiburg bis 2035 einen Anstieg von 43,1 % im Vergleichszeitraum vorher. Die AOK leitet daraus den Auftrag ab, dass die alternde Gesellschaft nur mit einem klaren Blick für die regionalen Besonderheiten nachhaltig versorgt werden kann.  

Zugleich macht die Studie auf Verbesserungsmöglichkeiten aufmerksam. Die Analyse gibt wichtige Hinweise darauf, daß ältere Patienten mit speziellen Erkrankungen (Schlaganfall, Herzinsuffizienz, Oberschenkelbruch, etc.) noch zu häufig in einer für sie nicht geeigneten Rehabilitationseinrichtung behandelt werden. Wichtig ist daher, daß die Steuerung im Entlassmanagement der Kliniken und auch den Hausärzten besser wird und daß mehr ambulante, mobile und wohnortnahe Reha-Angebote sowie Kurzzeitpflegeplätze angeboten werden. Wichtig ist außerdem, die Menschen durch entsprechende Maßnahmen möglichst lange vor der Pflegebedürftigkeit zu bewahren. Die Zahl der Pflegebedürftigen in Baden-Württemberg steigt bis 2040 so stark, daß sich der Pflegepersonalbedarf bis dahin verdoppeln wird. Dabei fällt es den Pflegediensten schon heute schwer, den aktuellen Personalbedarf zu decken. Dazu kommt, daß die Kosten für einen Pflegedienst für viele Betroffene schwer aufzubringen sind.  Eine Pflegeversicherung hilft hier. Gerne sind wir Ihnen behilflich und erstellen ein auf Sie zugeschnittenes Angebot – eine kurze Kontaktaufnahme reicht. 

 

Quelle: Badische Zeitung, 24.07.2019

 

Erfolgreiche Kooperation mit der Finanzkanzlei Südbaden

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Seit dem 01.06.2018 hat die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH eine exklusive Kooperation mit der

 

  

  

Die Finanzkanzlei Südbaden mit Sitz in Auggen unterstützt Ihre Kunden fair, schnell und einfach in Finanzierungsfragen aller Art. Auch beim Thema Unternehmensberatung steht die Finanzkanzlei Südbaden Ihren Kunden mit ihrem Know-how und der langjährigen Berufserfahrung beratend zur Seite.

Seit nun bereits einem Jahr können wir auf eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner zurückblicken. Wir konnten schon viele zufriedene Kunden für eine erfolgreiche Finanzierungsberatung an die Finanzkanzlei Südbaden weitervermitteln.

Darum sagen wir heute DANKE an allen unseren Kunden und die Finanzkanzlei Südbaden für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit.

 

 

 

Überhöhte Krankenkassenbeiträge für Rentner, die früher Grenzgänger waren

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Dass auf Renteneinkünfte auch Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen sind ist bekannt. Wer eine gesetzliche Rente bezieht, zahlt seit 2009 die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes, also 7,3 Prozent. Die andere Hälfte zahlt die Rentenversicherung. Bei Zusatzversorgungen wie z. B. einer Betriebsrente muss der Rentner den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent entrichten.

Bei Schweizer Renten, die man als ehemaliger Grenzgänger bezieht, war die Sache etwas komplizierter. Die erste Versicherungssäule, die AHV, ist umlagefinanziert und entspricht der gesetzlichen Rente in Deutschland. Hier war ebenfalls nur der halbe Beitragssatz von 7,3 Prozent für die Krankenversicherung fällig. Daneben existiert jedoch noch die zweite Säule, die Pensionskasse. Die Krankenkassen betrachteten Renten aus der Pensionskasse lange Zeit wie eine Zusatzversorgung und verlangten hier den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent.

Ende 2016 hat jedoch das deutsche Bundessozialgericht geklärt, dass die Einkünfte aus Schweizer Pensionskassen wie eine gesetzliche Rente zu behandeln sind. Damit war entschieden, dass auch für Renten aus Schweizer Pensionskassen nur der halbe Beitrag von 7,3 Prozent zur Krankenversicherung zu bezahlen ist.

Die Umsetzung dieses Urteils bei den deutschen Krankenkassen lässt jedoch zu wünschen übrig. Kaum eine Kasse hat von sich aus die bis 2016 zu viel bezahlten Beiträge zurückerstattet. Alle verlangen einen Antrag. Doch um einen Antrag zu stellen, muss man erst einmal wissen, dass die bisher bezahlten Beiträge zu hoch waren. Und selbst auf diese Information wurde teilweise von den Krankenkassen verzichtet.

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfiehlt unbedingt, Widerspruch gegen die Beitragsberechnung einzulegen und sich als Betroffener auf keinen Fall von der Krankenkasse „abwimmeln“ zu lassen. Zu viel bezahlte Beiträge können binnen 4 Jahren zurückverlangt werden.

 

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